|
Im aktuellen Dioxinskandal gehört Berg+Schmidt zu denjenigen Herstellern von Fetten und Ölen
für die Tierernährung, die nachweislich einwandfreie, korrekt deklarierte und beprobte Ware anbieten. Geschäftsführer Andreas Reith gibt
verunsicherten Kunden Entwarnung: „Wir können garantieren, dass jedes unserer Produkte den vorgegebenen Richtwerten des Futtermittelrechts
entspricht – das betrifft insbesondere den Gehalt an Dioxin.“
Als Teil eines Unternehmensverbunds, deren Tochtergesellschaften überwiegend in der Lebensmittelbranche operieren, unterliegen alle
Produkte von Berg+Schmidt einer engmaschigen Qualitätskontrolle.
In der eigenen Produktion werden ausschließlich Öle, Fette und Fettsäuren eingesetzt, die von den
zuständigen Behörden zugelassen sind. Ausschließlich saubere, raffinierte Fette, die lebensmittelgeeignet
sind, genügen den strengen Qualitätsvorschriften und werden verarbeitet. Selbstverständlich kommen
grundsätzlich keine Futtermittelkomponenten zum Einsatz, die aus dem Bereich Biodiesel oder anderen rein
technischen Industrien stammen.
Lückenlose Dokumentation, Überwachung und Steuerung aller produktbezogenen Prozesse sorgen für Sicherheit
in der Verarbeitung. Standortgebundene Laboreinrichtungen des Unternehmens sowie extern akkreditierte
Labore stellen mit einer produktspezifischen Analytik und Rückverfolgbarkeit die Qualität
pflanzlicher Roh- und Halbwaren bis zum Ursprung sicher. Darüber hinaus wird das nach nationalen und
internationalen Standards zertifizierte System zur Qualitätssicherung in regelmäßigen Abständen durch
unabhängige, externe Auditoren überprüft.
Berg+Schmidt ist seit mehr als 50 Jahren auf dem Gebiet der Futterfette und Zusatzstoffe tätig.
Weltweit bietet das Unternehmen der Futtermittelindustrie pflanzliche Vitalstoffe zur wirtschaftlichen und
gesunden Tierernährung.
|